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Bergkirche St. Bartholomäus

Die Kirche St. Bartholomäus ist täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet (im Winter von 10.00 - 16.00 Uhr). Pfarrer Andreas Weiß, Markt 9, steht für Gespräche und Führungen gern bereit: Tel.: 03944 369075.

Kleine Chronik:
Um 1200 erbaut, ist sie als Pfarrkirche der Stadt errichtet worden. Im Turm und im Chorraum sind romanische Reste vorhanden.
Um 1300 wurde sie frühgotisch zu einer Klosterkirche mit langem Chorraum für Zisterzienser Nonnen und Chorherren erweitert. Eindrucksvoll haben sich 4 Mitglieder des Blankenburger Grafenhauses als Stifterfiguren darstellen lassen.
Um 1500 entstand die hohe Kreuzigungsgruppe. Durch Reformation und Bauernkrieg kam das Kloster zum Erliegen und Bartholomäus wurde wieder Pfarrkirche.
Um 1580 stiftete Superintendent Schweiger die Kanzel mit Symbolfiguren für Glaube, Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit und Weinranken um die Kanzelsäule.
1712 stiftete Herzog Anton Ulrich die barocke Altarwand. Sie zeigt eine Abendmahldarstellung, darüber die Kreuzigung mit Maria und Johannes und Engeln für Glaube und Hoffnung, die Grablegung und über allem der auferstandene Christus. Viele Epitaphen von Grafen und hohen Hofbeamten zeugen von der Geschichte der Kirche als Grablege.
Die Orgel von 1932 hat ältere Teile in sich und ist eins der bedeutendsten Instrumente der Orgelbewegung.
1964 wurde die Sakristei zur Winterkirche ausgebaut und bekam ein farbiges Glasfenster.

Weitergehende Informationen finden Sie hier.



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