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Ab sofort Surfen mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde

BreitbandGute Nachricht für alle, die schnell im Internet surfen wollen: Die Telekom versorgt jetzt über 3000 Haushalte und Betriebe in Blankenburg mit schnellem Internet – VDSL. Weitere 4800 Haushalte werden Anfang Dezember zugeschaltet.

Dafür hat die Telekom in den vergangenen Monaten 60 neue Knotenpunkte aufgebaut und 15 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt. Bei Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Down- und 40 MBit/s im Upload sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud sind bequemer.

„Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig. Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom“, sagt Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt. „Deshalb freuen wir uns, dass jetzt unsere Stadt vom Ausbau-Programm der Telekom profitiert. Für Blankenburg bedeutet dies einen digitalen Standortvorteil.“ Als zweite Stadt im Harzkreis ist die Blütenstadt nahezu flächendeckend versorgt und wird als Wohn- und Arbeitsstandort noch attraktiver. Wer die schnellen Übertragunggeschwindigkeiten nutzen möchte, muss selbst aktiv werden – die vorhandenen Anschlüsse werden nicht automatisch angepasst. Bürgerinnen und Bürger können sich an die Telekom Partnershops (Telefonladen Rosenthal in der Langen Straße 17 a und Expert Blankenburg in der Lerchenbreite) sowie telefonisch oder online direkt an die Telekom wenden, um eine Vertragsänderung zu veranlassen oder einen Neuvertrag abzuschließen.

Am Dienstag, dem 29. November 2016, findet für alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner um 18 Uhr im Ratssaal des historischen Rathauses am Markt 8 eine Informationsveranstaltung der Telekom zum Ausbau des schnellen Internets statt.

Trotz des derzeitigen Ausbaus gibt es weiterhin sogenannte weiße Flecken – also unteroder nicht versorgte Gebiete in der Stadt. Die Ortsteile Derenburg und Timmenrode sind hiervon betroffen, da der Ausbau nur den Vorwahlbereich 03944 betraf. Auch die Gewerbegebiete fanden keine Berücksichtigung. Doch auch in diesen beiden Fällen ist Abhilfe in Sicht. Der Landkreis Harz hat es sich zur Aufgabe gemacht, die letzten weißen Flecken im Kreisgebiet mit Hilfe von Förderprogrammen versorgen zu lassen. Eine entsprechende Ausschreibung lief bereits und wurde ausgewertet. Mit einer Versorgung bis zum Jahr 2018 wird derzeit gerechnet.

www.telekom.de/schneller



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