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ZukunftsWerkStadt

Die ZukunftsWerkStadt II – Umsetzung vor Ort ist eine Fördermaßnahme des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und eine Initiative des Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt. Ziel des Wissenschaftsjahrs 2015 ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern unsere Kommunen nachhaltig und lebenswert zu gestalten und dabei die zentrale Rolle der Forschung sichtbar und erlebbar zu machen.

Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren? - Diese Fragen standen bereits im Mittelpunkt der ersten Projektphase (2012/13) und viele kleine und große Projekte sind aus den Ideen der Bürger entstanden. Bildungsbus, naturkundliche Wanderungen, Bürgersparbriefe, Brennstoffzellen-Feldtest, Klimaschutz-Schulungen, die Deersheimer Dorfladeninitiative, der soziale Bücherladen, das Grüne Klassenzimmer sind nur einige Beispiele aus der Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck, die als Modellregion für das Projekt gewählt wurde.

Ziel der neuen Projektphase (September 2014 – August 2015) ist nun, die begonnenen Projekte weiterzuentwickeln und fertigzustellen, aber auch, die Ergebnisse auf die Stadt Blankenburg (Harz) zu übertragen. Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, Nahversorgung, Stärkung des ehrenamtlichen Engagements und Bildung stehen dabei im Mittelpunkt. Die ZukunftsWerkStadt ist ein gemeinsames Projekt zwischen dem Landkreis Harz und der Hochschule Harz.

Aktionen:

Auftaktveranstaltung der ZukunftsWerkStadt II in Osterwieck am 29. September 2014

Auftakt ZWSII Foto M. Heinicke

Auftakt ZWSII Unterzeichnung Kooperationsvertrag

Über 50 Teilnehmer folgten der Einladung zur Auftaktveranstaltung der 2. Förderphase der ZukunftsWerkStadt, welche im E-Werk in Osterwieck stattfand. Neben der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem Landkreis Harz und der Hochschule Harz wurden Projektinhalte sowie die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Begleitung vorgestellt.

Ein Highlight an diesem Abend war die symbolische Übertragung der ZukunftsWerkstadt an die Stadt Blankenburg (Harz) durch Bürgermeisterin Frau Wagenführ der Einheitsgemeinde und Bürgermeister Hanns-Michael Noll der Stadt Blankenburg (Harz).

Öko-Weihnachtsmarkt am 13. Dezember 2014

Öko-Weihnachtsmarkt

Wunschbaum

Der Öko-Weihnachtsmarkt im Alten E-Werk war eine erste Aktion im Rahmen der ZWS II in Blankenburg (Harz).

Ressourcenschonung und Klimaschutz mal anders darstellen, war das Ziel. Zahlrieche Besucher, Groß und Klein, haben daran teilgenommen. Highlights waren neben dem Tütentausch, ein Wunschbaum für Blankenburg sowie ein Verschenketisch und eine Bastelstraße. Des Weiteren gab es ganz viele Informationen zum Projekt. Stände mit regionalem Honig und fair gehandelten Produkten rundeten das Angebot ab.

Zusammenfassung der Wünsche als PDF-Datei

Workshop Design Thinking am 5. Februar 2015

Design Thinking

Design Thinking

Design Thinking

„Wir werden heute etwas anders machen – denn wenn wir alles so machen wie immer, dann bekommen wir auch nur die Ergebnisse, die wir immer bekommen…“ mit diesen Worten eröffnete die Kommunikationstrainerin Tanja Föhr einen Design Thinking Workshop mit dem Schwerpunkt „Belebung der Blankenburger Innenstadt“.

Design Thinking ist eine Methode, die von großen Firmen genutzt wird, um aus der Perspektive des Kunden neue Ideen für Produkte und Dienstleistungen zu kreieren. Warum also sollte es nicht auch gelingen, mit dieser Methode Ideen für die Blankenburger Innenstadt zu entwickeln?

Mehr als vier Stunden arbeiteten Teilnehmer aus der Blankenburger Stadtverwaltung, Unternehmer, Stadtratsmitglieder, Einwohner sowie Mitarbeiter der Hochschule Harz, des Landkreises Harz und Stadtplaner aus dem Raum Berlin zusammen.

Am Anfang stand der Versuch eines Perspektivwechsels: Wie erlebt man die Innenstadt aus Sicht der spanischen Touristin, als Unternehmer auf der Suche nach einem neuen Geschäftsstandort, als junger Mensch, als junge Familie oder auch als älteres Blankenburger Ehepaar? Alle Beobachtungen wurden zusammengetragen und nachfolgend kleine und große, mutige und ausgefallene, schnell umzusetzende und langfristige Ideen entwickelt und diskutiert.

Fachseminar „Sanierung im Bestand“ am 19. Februar 2015

Fachseminar Sanierung im Bestand 1

Fachseminar Sanierung im Bestand 2

Mehr als 30 Mitarbeiter/innen aus Bau- und Planungsämtern sowie Architekten und Denkmalpfleger gingen der Frage nach, wie Sanierung im Bestand erfolgreich sein kann.

Mit Dr. Georg Hilbert von der Firma DenkmalPlan in Magdeburg konnte ein Referent mit einem nahezu unendlichen Erfahrungsschatz gewonnen werden.

Ein altes sanierungsbedüftiges Gebäude ist wie ein Patient zu behandeln - bevor über die Therapie entschieden wird und die Behandlung - also die Sanierung beginnen kann, ist eine umfangreiche Diagnose notwendig.

Bilder gut oder weniger gut sanierter Gebäude aus verschiedenen europäischen Städten und eindrucksvolle Aufnahmen aus dem Rasterelektronenmikroskop dienten dem Verständnis. Besonders aufschlussreich war jedoch die Begutachtung von Schäden direkt im Alten E-Werk, immerhin eines der ältesten Elektrizitäts-Werke der Welt.

Die Schäden erkennen, beurteilen und Lösungsmöglichkeiten entwickeln, war die Aufgabe der Seminarteilnehmer.

Verschenkemarkt am 30. Mai 2015
„Rund 20 Milliarden Euro liegen in Form von ungenutzten Gegenständen auf Deutschlands Dachböden. Und nicht wenige Neuanschaffungen kommen schon nach nur kurzer Nutzung aufs Abstellgleis. Statt eines Neukaufs sind Reparaturen, Leihen oder ein Gebrauchtkauf oft preiswerter und ökologischer.“ (RESET – TIMES FOR A BETTER WORLD – Produkt-Recycling – kontra Wegwerfgesellschaft)
"Heizungsnachbarn" am 3. Juni 2015

Sie sind Hauseigentümer und denken schon eine Weile darüber nach, Ihre Heizung zu erneuern? Dabei stellen sich die verschiedensten Fragen, auf welche Sie Antworten auf der Informationsveranstaltung „Heizungsnachbarn“ erhalten können. Gespräche mit Fachleuten sind ebenso möglich wie der Kontakt zu Eigentümern, die ihre Anlage bereits modernisiert haben und an verschiedenen Thementischen über ihre Erfahrungen berichten werden. Hierbei werden die verschiedensten Systeme beleuchtet.

weitere Infos...

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Abschlussveranstaltung ZukunftsWerkStadt am 31. August 2015

Ein Jahr voller Ideen und Entwicklungen, Veranstaltungen und Aktionen liegt hinter uns - ein Jahr ZukunftsWerkStadt. Der Landkreis und die Hochschule Harz haben gemeinsam mit der Stadt Blankenburg (Harz), der Stadt Osterwieck, Partnern aus Politik und Wirtschaft sowie mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft entwickelt. Nun soll auf der Abschlussveranstaltung ein Resümee gezogen und die Ergebnisse des Projektes präsentiert werden.
Alle Interessierten sind herzlich am Montag, dem 31. August 2015, um 14 Uhr in das Alte E-Werk in der Neuen Halberstädter Straße 1-3 in 38889 Blankenburg (Harz) eingeladen.


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Zwei Aktionen in der Nachhaltigkeitswoche im Rahmen der ZukunftsWerkStadt

Der Rat für nachhaltige Entwicklung ruft auf, mit den vielen verschiedenen, bunten Aktionen vom 30. Mai bis 5. Juni 2015 bundesweit und europaweit ein Zeichen des Engagements für eine nachhaltige Entwicklung zu setzen und die vorhandene Vielfalt sichtbar zu machen. Das Projekt ZukunftswerkStadt ist mit zwei Aktionen in Blankenburg (Harz) dabei: dem Verschenkemarkt am 30. Mai und den Heizungsnachbarn am 3. Juni 2015.


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„Heizungsnachbarn“ am 3. Juni 2015 im Alten E-Werk

Sie sind Hauseigentümer und denken schon eine Weile darüber nach, Ihre Heizung zu erneuern? Dabei stellen sich die verschiedensten Fragen, auf welche Sie Antworten auf der Informationsveranstaltung „Heizungsnachbarn“ erhalten können. Gespräche mit Fachleuten sind ebenso möglich wie der Kontakt zu Eigentümern, die ihre Anlage bereits modernisiert haben und an verschiedenen Thementischen über ihre Erfahrungen berichten werden. Hierbei werden die verschiedensten Systeme beleuchtet.


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ZukunftsWerkStadt: Verschenkemarkt am 30. Mai 2015

„Rund 20 Milliarden Euro liegen in Form von ungenutzten Gegenständen auf Deutschlands Dachböden. Und nicht wenige Neuanschaffungen kommen schon nach nur kurzer Nutzung aufs Abstellgleis. Statt eines Neukaufs sind Reparaturen, Leihen oder ein Gebrauchtkauf oft preiswerter und ökologischer.“ (RESET – TIMES FOR A BETTER WORLD – Produkt-Recycling – kontra Wegwerfgesellschaft)
Nachdem die kleine Aktion des Verschenkemarktes im Rahmen des Öko-Weihnachtsmarktes im Alten E-Werk in Blankenburg so gut ankam, ist ein großer Tausch- und Verschenkemakt am 30. Mai 2015 geplant.


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